Das Gericht hat festgesetzt, dass die Frauen sich bis zum 27.07. mit den Akten vertraut machen können. Das heißt, sie werden um 5:00 morgens geweckt und kommen um 23:00 zurück.
Das heißt, dass sie in einem stickigen, nach Benzin stinkenden Gefangenentransporter mit anderen Gefangenen ins Gericht gebracht werden. Und dort ohne Wasser und Essen in einem Käfig eingesperrt werden.
Und so fünf Tage lang. Das heißt, dass sie nicht mit den Anwälten allein und vertraulich an dem Fall arbeiten dürfen, sogar zur Toilette werden sie mit einem Wachhund gebracht.
Um den Käfig sitzen ständig 8 Bewacher mit Waffen. Wir haben gestern entschieden, diese milde Gabe des Gerichtes zurückzuweisen und uns einfach so auf den Fall vorzubereiten.